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Seit dem Ende des 2. Weltkrieges wurde für das Erlernen zahlreicher Berufe ein Hauptschulabschluss gefordert. Die Notwendigkeit - auch für Kinder aus landwirtschaftlichen Betrieben - den Broterwerb andersweitig zu finden, verstärkte sich ständig. Obwohl in den Oberstufen der 5 Volksschulen des Laabentales gute Arbeit geleistet wurde, reichte diese Bildungsform für viele nicht aus. Die Alternative dazu waren Internate oder oft kaum zumutbare Schulwege. Es war fast nur den Kindern, die im Tal wohnten, aus verkehrstechnischen bzw. finanziellen Gründen möglich, die Hauptschule in Neulengbach oder Eichgraben zu besuchen.

Daher wurden immer mehr Stimmen laut, in unserem Gebiet eine eigene Hauptschule zu bauen.

 

Der große Aufschwung der Schule begann mit dem Einzug ins neue Schulgebäude und dessen Eröffnung im September 1974 mit 7 Klassen, wobei die 1. und 2. bereits im Schulversuch "Integrierte Gesamtschule" geführt wurden.

Die Erfahrungen der Lehrer in der Schulentwicklung führten bald zu einer regen Informationstätigkeit in ganz Niederösterreich, zahlreiche Vertretungen anderer Hauptschulen besuchten uns.

Bei der Durchsicht der Computerlisten der Sprengelgemeinden mit den Geburtenzahlen im Jänner 1992 stellt Direktor Forst fest, dass diese ansteigend sind. Dies bedeutet aber auch zu überlegen, wo man diese vielen Kinder, sollten sie die örtliche Hauptschule besuchen wollen, unterbringt. Die Schule wird zu klein, es müssen neue Räume geschaffen werden. Dieses Problem wird dem Schulobmann nahegebracht. Er organisiert ein Treffen in der NÖ. Landesregierung.

11. Februar 1992: Obmann Mahrer, Budgetberater RR Pruckner und Direktor Forst sprechen in der Landesregierung Abt. VIII/l bei Hofrat Kitzler vor. Er sieht keine Hindernisse und gibt gleich die weitere Vorgangsweise vor: Die Schulbaukommission soll einberufen werden, Architekten sollen Vorschläge bringen und um eine Förderung soll angesucht werden.

 

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