rahmen-los!

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Kunstwerke beginnen zu leben

 

Bewegtes Theater mal neun          Buch: Thomas Koller            23. - 29. Juni 2016

 

Bilder und Skulpturen. Starr und unbeweglich. Und ebenso die gemalten und geformten Menschen.

Was aber ist, wenn die Bilder lebendig werden? Wenn so manche Figuren „aus dem Rahmen fallen“, ihrem Rahmen entfliehen?  Wenn sie sich auf die Suche machen, auf die Suche nach Glück, nach Wahrheit, nach Neuem?

 

Aus 25 Bildern bzw. Plastiken der Kunstgeschichte (von Degas und van Gogh über Renoir bis hin zu Miro) schlüpfen unsere Protagonisten, um gleichzeitig neun Wege zu beschreiten: So suchen zum Beispiel zwei Schwestern ihr Glück in der unbekannten Fremde („My way“); ein engagierter Architekt begibt sich auf die Reise, um den geeigneten Platz und vor allem das geeignete Personal für die Verwirklichung seines Gebäudes zu finden („Der Turm“); und - nicht zu vergessen - „Der kleine Prinz“ macht sich sogar auf, um andere Planeten zu erkunden. Dafür möchten die Artisten und Akrobaten ihren zerfallenen Zirkus nicht verlassen („Alter Clown“), während man anderswo gar keine Entscheidungen treffen will („Warten auf“).

 

In unterschiedlichen Theaterstilen werden so gleichzeitig neun Geschichten erzählt, die im ganzen Schulgebäude spielen; Figuren verlassen ihre Bilderrahmen, um sich auf den Weg zu machen, auf einen zielgerichteten, aber auch auf einen unbekannten. Immer wieder treffen sie aufeinander, ohne ihre Geschichten zu verlieren, immer ihr Ziel vor Augen. Und das Publikum folgt ihnen, um zu erfahren, wohin die Zeit, das Leben, ein bestimmtes oder undefiniertes Gefühl sie treibt.

 

 

 

 

 

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